besteht aus unseren beiden besten Freunden, zwei Menschenkindern im Alter von 9 und 11 Jahren und ihrer Mama und ihrer Oma, außerdem gibt es noch das Pferd "Santana".

Den Kindern brauchen wir nur Spielzeug vor die Füße zu werfen und haben sie prompt zum Toben überredet.

Mit der Oma ist es ähnlich. Falls die anderen mal keine Zeit für uns haben, passt sie auf uns auf, damit wir nicht so lange allein bleiben müssen. Ein paar Stunden nur für uns sind schon in Ordnung, dann können wir uns so richtig ausschlafen. Aber wenn´s mal länger wird, kommt die Oma. Die bürstet uns, gibt uns Futter und führt uns aus. Da werden wir im Fullservice umsorgt, genau so wie die beiden Menschenkinder.

Nur Frauchen ist ein bißchen zäh. Die erzählt uns immer von ihren großen Hunden, die sie mal hatte. Das waren Schäferhunde, die mussten auf´s Wort hören, weil sie auch echte Schutzhundprüfungen absolviert haben. Und sie meint, auch ein kleiner Hund könne gut erzogen sein. Nun gut, wir arbeiten noch daran, aber vieles klappt schon ganz gut.


Das ist Santana, die übrigens von allen Familienmitgliedern am besten riecht! Wenn Frauchen zum Ausritt aufsteigt und die Pferdebox frei macht, ist unsere Zeit gekommen - wir können uns nach Hundelust im Stroh wälzen und an Santanas Heu knabbern. Und nachdem Santana sich draußen ausgetobt hat, ist für uns alle Kuschelzeit. Während wir um sie herum springen hält sie ganz still, damit wir keinen ihrer Hufe abbekommen.


Aber ganz intensiv kuscheln tut Santana nur mit ihrer Freundin. An uns kommt sie nämlich nicht so locker ran, weil wir so klein sind. Nur manchmal hebt unser Frauchen uns zu ihr nach oben, dann können wir Santanas Duft so richtig inhalieren.

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